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WENN DER WILLE DEN GEHIRNZELLEN DAMPF MACHT

Ich will ehrlich zu Ihnen sein: Ich war auch mal ein schlechter Schüler. In meiner Sternzeit in der 10. Klasse war ich darauf fokussiert, mein Moped schön zu machen und hatte in Mathematik und Chemie eine Fünf im Halbjahr. Ich setzte mir aber in den Kopf, Ingenieur zu werden. Blöd nur, dass man dafür unter anderem diese zwei Fächer benötigt.

Ich hatte die Wahl: meinen Traum aufgeben, weil scheinbar die Grundvoraussetzungen nicht passten, oder zu versuchen, besser zu werden und mich durchzusetzen. Ich entschied mich für Letzteres. Und es klappte. Ich wählte Mathe Leistungskurs und schrieb ein Jahr später die zweitbeste Arbeit des ganzen LK’s. Tatsächlich habe ich auch dann mein Studium an der RWTH Aachen und meine Promotion abgeschlossen.

Damals war das ein Schlüsselmoment, in dem ich für mich erkannte: Die klare Vorstellung vom Ziel und der Glaube an den Erfolg führen zu Spitzenleistungen.

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